Das Entwicklungsprojekt „Wohnen an der Lagune in Grenzach-Wyhlen" ist entstanden aus der Kenntnis der Prognosen zur wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung der Stadt und der Region Basel und den hervorragenden Chancen die dieser Standort im regionalen und globalen Wettbewerb hat. Ein global wettbewerbsfähiger Life-Sciences-Standort ist darauf angewiesen, attraktiv für international mobile Talente aus aller Welt zu sein. Fakt ist aber, dass für Top-Verdiener nur sehr wenige „standesgemäße" Wohnungen im Raum Basel verfügbar sind. Auf der Fläche des geplanten Projekts treffen verschiedene außergewöhnlich gute Standortqualitäten aufeinander, die eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Projektentwicklung sind.

 

Projektbeschrieb

Das Projektgebiet der „Rheinlagune" liegt in Wyhlen, in der Gemeinde Grenzach-Wyhlen. Es beginnt beim Hieber's Frischmarkt und reicht in Richtung Osten bis zum Gewerbegebiet „Fallberg" und in Richtung Süden ist es durch die Rheinuferlinie begrenzt. Die gesamte Fläche innerhalb des Projektperimeters beträgt ca. 103 ha. Der bebaute Teil der Lagune inkl. Flanier -und Verkehrsflächen beträgt wenig mehr als 10 %. Der Rest dient der Erholung, Freizeit und der Natur.


Mit dem Projekt „Lagune Grenzach-Wyhlen" wollen wir ein hochwertiges, Wohn -und Dienstleistungsgebiet aller erster Güte erstellen, welches sich in Harmonie zwischen Natur, Siedlungsgebiete und Rhein einbettet.


Damit die gleiche Harmonie auch im Inneren der Lagune Einzug hält, muss darauf geachtet werden, dass das Angebot an Wohnungen (ca. 1200) zusammen mit den vorhandenen Dienstleistungen, Restaurationsbetrieben, Läden usw., ein Gleichgewicht bilden, welches dann schlussendlich die Ansiedlung eines attraktiven „Bevölkerungsmixes" nach sich zieht.


In der Vision „Lagune Grenzach-Wyhlen" sehen wir des Weiteren einen „Brückenschlag" vor, der die beiden Rheinufer verbindet. Es soll hier eine Brücke entstehen die für Radfahrer, Fussgänger und ÖV (Bus) bestimmt ist. Die Brücke soll es ermöglichen, dass vorhandene Ressourcen beiderseits des Rheines, gemeinsam und grenzübergreifend zum Wohle ALLER genutzt werden können.


Wenn wir von von einem Gebiet „aller erster Güte" sprechen, erwarten wir eine ansehnliche und anspruchsvolle Architektur, wo die verwendeten Baumaterialien und die angewandten Technologien wegweisend für die Zukunft sind. Es ist auch selbstverständlich, dass die vorhandene Infrastrukturen (z.B Schiff-Anlegestellen) bei der Baurealisierung genutzt werden, dies damit die Wohnbevölkerung möglichst von Emissionen, die durch Lastwagen-Verkehr verursacht würden, verschont bleibt.

 

Diese Überbauung soll autark sein, ökologisch ein Vorbild, welches weit über die Landesgrenze hinaus als Referenz bekannt ist.